Gesellschaft für sozialpädagogische Intensivmaßnahmen

GESIMA & GESIMA Nord

Jugendhilfeprozess in langjähriger Erfahrung

Gemeinsam das Beste erreichen!

GESIMA und GESIMA Nord sind zwei eigenständige Unternehmen, die jedoch sehr gut miteinander kooperieren und damit ein großes Portfolio im Bereich der Jugendhilfe anbieten können.

Wir sind ein freier und privater Träger der Jugendhilfe. Wir machen es uns zur Aufgabe, für so genannte auffällige und schwierigste Jugendliche flexible, einzelfallbezogene und bedarfsgerechte Betreuungsangebote zu entwickeln, gerade dann, wenn sie in allen herkömmlichen Settings erzieherisch nicht mehr erreichbar sind.

Gemeinsam mit allen am Jugendhilfeprozess Beteiligten versuchen wir eine Zielsetzung zu erarbeiten, die nachvollziehbar, messbar und überprüfbar ist. Besonders wichtig ist uns hierbei die Einbeziehung der Eltern in den Hilfeprozess. Aus unserer langjährigen Erfahrung in der stationären, wie auch der ambulanten Jugendhilfe, stellen wir fest, dass eine intensive, begleitende und themenorientierte Elternarbeit sich bewährt und für das Gelingen einer Jugendhilfemassnahme unabdingbar ist.

Unsere Angebote Einrichtungen im Überblick

Stationären & ambulante Jugendhilfe

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Von Nord nach Süd

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Gemeinsam was bewegen

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Für die Stärkung der Hilfen zur Erziehung

Kampagne "Wir behüten Kinder"

Vergangenen Februar hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf zur Novellierung des SGB VIII vorgelegt. Leise still und heimlich - ohne die Fachöffentlichkeit mit einzubeziehen - sollen einschneidende Veränderungen beschlossen werden.

Unter anderem werden Erziehungsstellen in der bisherigen Form nicht mehr möglich sein (aus dieser Arbeit kommt GESIMA), die Rechte der Eltern werden eingeschränkt werden und die Finanzinteressen der Kommunen stehen über dem Wohl des Kindes und einer passenden Hilfeform. Beim Kinderschutz und der Partizipation bleiben Fragen offen - insgesamt entsteht der Eindruck eines nicht zu Ende gedachten Schnellschusses ohne die Fachöffentlichkeit mit einzubeziehen.

Auf der Homepage der Kampagne finden Sie weitergehende Informationen, ansonsten können Sie das Positionspapier herunterladen.

Mehr auf www.wir-behueten-kinder.de